Ebenfalls im März haben wir die Unterlagen zur Beantragung des Visums erhalten. Da ich schon viel Negatives über die Beantragung und die Unterstützung durch die Organisationen gehört und gelesen habe, war ich sehr gespannt. Die Unterlagen, die wir bekommen haben, fand ich verständlich und nachvollziehbar. Natalie und ich haben sie uns in Ruhe durchgelesen und uns dann an den Antrag gemacht. Dazu haben wir mal wieder Passfotos machen lassen, die vom Reisepass gehen hier natürlich nicht, denn es ist ein Sonderformat gefordert. Wer die Vorgaben gut umsetzen kann, kann auch selbst ein digitales Fotos machen. Ob es den Anforderungen genügt, kann man am PC überprüfen.
Online sind wir dann die geforderten Schritte durchgegangen. Es musste die Visumgebühr überwiesen werden. Die Sevis-Gebühr musste mittels Kreditkarte bezahlt werden und als wir für alles Bestätigungen hatten, konnten wir den Visum-Antrag online ausfüllen. Es ist übrigens möglich, zwischendurch zu speichern. So gehen die Daten nicht verloren. Programmabstürze, wie in vielen Foren prophezeit, hatten wir nicht. Es hat gut geklappt und zum Abschluss haben wir online einen Termin im Konsulat in Berlin reserviert. Das kostet 10 $ (7,86 €), wird ebenfalls per Kreditkarte bezahlt und ist zu empfehlen. Bei der telefonischen Terminreservierung soll man wohl in einer Warteschleife landen und das kann bei einem Minutenpreis von 1,86 € schnell teurer werden. Wir haben einen Termin für den 7. Mai 2012 reserviert.
Wieder ist Natalie einen großen Schritt Richtung Amerika vorangekommen.
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