Nun ging es ans Lesen. Über google wurden alle
möglichen Stichworte abgefragt und ich landete immer wieder auf folgenden
Seiten: www.ausgetauscht.de, www.schueleraustausch.net, www.schueleraustausch.de und www.austauschschueler.de. Ich kann nicht sagen, dass alles dort hilfreich
war und ist, aber ich hatte erst einmal einen guten Überblick. Ich erstellte
Excel-Listen, schrieb die Preise auf, die Leistungen, den Standort der
Organisationen und was wir sonst noch für wichtig hielten. Sehr schnell stand
fest, das Angebot an Organisationen ist riesig! Aber welche ist für uns die
Richtige? Die Suche nach der für uns passenden Organisation habe ich
übernommen.
In den verschiedenen
Foren befinden sich fast zu allen Organisationen positive und auch negative
Einträge, sodass uns nicht gleich eine ins Auge gesprungen ist. Natalie habe
ich dann die verschiedenen Organisationen über deren Homepage gezeigt und so hat
sich Natalie dann Mitte Oktober 2011 online bei „into Schüleraustausch GmbH“
beworben.
Dass die
Platzierungen teilweise sehr spät kommen, wurde in den Foren auch bei into
bemängelt. Doch das habe ich fast zu allen Organisationen gefunden, sodass es
für uns nicht ausschlaggebend war.
Bei Eltern, deren
Kinder auch ein Austauschjahr gemacht haben, habe ich mich auch informiert, das
hat aber unsere Entscheidung nicht beeinflusst. Es wurde schnell deutlich, egal
für welche Organisation wir uns entscheiden, der Erfolg hängt immer von der
Platzierung, also der Auswahl der Gastfamilie und der High School, ab.
Unsere erste Wahl fiel also
auf into. Mit ausschlaggebend waren das Vorbereitungsseminar in New York, die
Möglichkeit einer kostenlosen Gebietswahl bis zu einem bestimmten Termin, die
Größe der Organisation, der Preis und dass Vorbereitungsseminare in Wohnortnähe
durchgeführt werden.
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