Wer
Kinder im jugendlichen Alter hat, weiß es bestimmt, ohne Facebook,
Skype und Whats App geht es fast gar nicht mehr. Und ich muss
feststellen, dass diese Kommunikationsmöglichkeiten
wirklich toll sind, wenn man sein Kind in die große weite Welt
entlassen hat.
Aber
die Gefahr ist auch groß, dass man zu engen Kontakt hält. Die ersten
zwei Wochen haben wir hinter uns und wir haben geskypt, E-Mails oder
WhatsApp-Nachrichten geschrieben.
Es war fast wie immer! Da das aber nicht der Sinn dieses
Auslandaufenthalts ist, haben wir beschlossen, dass wir uns jetzt auf
wöchentliche oder zweiwöchentliche Skype-Unterhaltungen beschränken und
ansonsten unsere Blogs verfolgen.
Ich
muss aber auch gestehen, dass die Versuchung sehr groß ist, schnell mal
zum Handy zu greifen. Aber ich werde mich zusammenreißen, denn ich
weiß, dass Natalie bei einer
tollen Familie lebt, die sich um Ihr Wohlergehen sorgt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen